Willkommen bei Oberweis-Online+++Müllabfuhr: graue Tonne am Die. 09.05.2017+++Gemeinderatssitzung Die. 09.05. um 18:00 h im Gemeindehaus+++Besichtigung und Vorstellung "Unser Dorf Hat Zukunft" am 09.05. um 13.30 h am +++ Gemeindehaus+++

Leider hat die OG Oberweis nur den 2. Platz in der Sonderklasse zu „Unser Dorf hat Zukunft“ erreicht.

 

Lt. telefon. Auskunft von Herrn Kleintittchen, war es wohl die schwerste Entscheidung, die für die Jury zu fällen war.

Waxweiler konnte mit neuen Betrieben (Lebensmittel, Metzger und vielen anderen), einem Gemeindezentrum und Flüchtlingsintegration in die Vereine punkten. Da steht Oberweis erst in der Planung. Also sollte man das ganze sportlich sehen und Waxweiler den verdienten Sieg gönnen.

 

Oberweis hat wohl als einzige Gemeinde Planungen und ein Konzept zur energetischen Versorgung vorgelegt. Besonders in den Fokus der Jury kam die LED-Straßenleuchte mit integrierter E-Ladestation und W-Lan Hotspot. Das war selbst für diesen Personenkreis zum Teil noch Neuland.

 

Auch die Planung des Gemeindezentrum fand aufgrund der hohen Ressourcennutzung und Schaffung von Synergieeffekten ein hohes Maß an Beachtung.

Ortsbürgermeister Klaus Manns: "Ich bin jedenfalls froh dabei gewesen zu sein und dabei viel Lob und wenig Kritik erfahren zu haben. Das ist absolut okay. Nicht das Siegertreppchen ist ausschlaggebend, sondern die fachliche Beurteilung und Beratung in den einzelnen Aufgabenfeldern bringen uns voran. Mein Glückwunsch gilt zunächst der Ortsgemeinde Waxweiler, aber auch allen anderen teilnehmenden Gemeinden, die sich -jede auf ihre Weise, als Gewinner betrachten sollte. Mein Dank gilt der gesamten Jury, die offen, fair und ehrlich mit uns diskutiert hat und viele nette und lobende Worte für die Arbeit in unserer Gemeinde fand. Besonders gefreut hat mich die Anwesenheit unseres Verbandsbürgermeister Herrn Josef Junk und Projektbetreuer des anstehenden Gemeindezentrums seitens der VG Bitburger Land, Herrn Michael Keilen. Auch ihnen gilt mein herzlicher Dank."

Laut Statement der Jury kann Oberweis auf eine sehr gute Entwicklung in den vergangenen 17 Jahren -im Jahr 2000 wurde Oberweis Kreismeister im Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden", zurück blicken. In dem Oberweiser Modell zur Fortschreibung der Dorfentwicklung, sieht man sehr gute und innovative Ansätze sowie wohl durchdachte Planungen, das Dorf weiter zu entwickeln und in eine moderne Zukunft zu führen." 

 

 

Ortsbürgermeister Manns stellt die Planungen zur Zukunft der Gemeinde in einer Präsentation vor.

 

Bei der Ortsbegehung präsentierte man die schönen Sanierungen der Häuser und Höfe einiger Privatleute

 

 

Fotos: P. Jürgen Evertz

 

Nach vielen Genehmigungsverfahren ist der Startschuss für einen Teil des Gemeindezentrums gefallen.

Die DLRG - Oberweis darf mit Sondergenehmigung, aufgrund ihres endenden Mietverhältnis für ihr Lager, ein eigenes Lager errichten. Dieses wird an der Giebelseite des ehemaligen Ökonomiegebäude, damals Nik. Schmidt und ehemaliges Grundstück Neises, entstehen.

 

Bereits am Donnerstagabend wurden die ersten Vorbereitungen getroffen, heute am Freitagnachmittag rückte der Bagger an um auf dem Grundstück durch Ausschachten das richtige Höhenniveau analog des Schulhofes zu erreichen. Bruno Leisen und seine Truppe, sowie Ortsbürgermeister Klaus Manns sind sichtlich erleichtert, dass die Vorbereitungen zum Bau nun begonnen haben. Die DLRG errichtet ihr Gebäude in Eigenleistung und mit eigenem Kapital. Es ist nicht Gegenstand der Fördermaßnahme für das Gemeindehaus und neue Feuerwehrgerätehaus. Hierzu muss noch die Freigabe erfolgen. Erwarten kann die Gemeinde diese frühestens im Herbst 2017 / Anfang 2018, auch wenn die Oberweiser dieses früher erhofft hatten.

Zum Dorfwettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" auf Kreisebene hat sich die Ortsgemeinde Oberweis beworben.

Inhaltlich geht es um: Entwicklungskonzepte und wirtschaftliche Initiativen, bürgerschaftliches Engagement mit sozialen und kulturellen Aktivitäten. Baugestaltung und -entwicklung, Grüngestaltung und -entwicklung, sowie das Dorf in der Landschaft.

Wir haben uns mit diesen Themen bereits ausführlich befasst und beschäftigen uns weiterhin, damit unser Dorf getrost in eine positive Zukunft schauen kann.

Die hierzu einberufene Jury wird am Dienstag, den 09. Mai unsere Ortsgemeinde besuchen und begehen. Natürlich würde es uns alle sehr freuen, wenn wir einen guten Platz erreichen würden. Aber es geht nicht nur ums gewinnen, sondern vielmehr darum Lehren aus den Ergebnissen zu ziehen und zielführend umzusetzen.

Wie man bereits der Tagesordnung zur Sitzung des Ortsgemeinderates Oberweis entnehmen konnte, ging es u.a. um die Neuwahl des 1. Beigeordneten.

Marlis Evertz hatte dieses Amt insgesamt 12 Jahre begleitet und gab dieses Staffelholz nun zum 31.12.2016 ab. "Eigentlich wollte ich nach der letzten Kommunalwahl das Amt nur für ein Jahr übernehmen und jetzt sind es zweieinhalb geworden." so Marlis Evertz. Mit einem Blumengruß und einem kleinen Präsent verabschiedete Ortsbürgermeister Klaus Manns die Beigeordnete und bedankte sich im Namen der Bürgerinnen und Bürger, der Rätinnen und Räte die mit Marlis Evertz in den vergangenen Jahren zusammen gearbeitet haben. Manns dankte aber auch ganz persönlich für das großartige  Engagement und den Idealismus, den Marlis Evertz der Gemeinde entgegen brachte. Sie hat sehr vieles in Oberweis bewegt, sei es als Buchautorin, Initiatorin und Beraterin in vielen Situationen. Erwin Schmidt der Vorgänger von Ortsbürgermeister Manns unterstrich mit bewegenden Worten die faire, kollegiale und fruchtbare Zusammenarbeit und bedankte sich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Auch Erwin Schmidt -als Vorstand der Jagdgenossenschaft Oberweis, wurde für seine 31-jährige Arbeit und davon 25 Jahre als Vorsitzender, von Ortsbürgermeister Manns gewürdigt und mit einem kleinen Präsent bedacht. Schmidt hatte aus Altersgründen auf eine Neukandidatur verzichtet.

Im Anschluss wurde Ratsmitglied und bisherige 2. Beigeordneter Josef Schumacher einstimmig zum 1. Beigeordneten gewählt.

Weiterhin wurden einer Ergänzung der Friedhofsordnung und Gebührensatzung, die rückwirkend ab dem 1.04.2015 in Kraft tritt, zugestimmt. Ebenso dem neuen Stra0enbeleuchtungskonzept, dass sukzessiv im Rahmen von Wartungsarbeiten auf moderne kostengünstigere LED Beleuchtung umgestellt werden soll. Ferner wurden den geprüften Jahresabschlüssen zu den Haushalten 2013 und 2014 Entlastung erteilt. Die neue Herderstraße wurde dem öffentlichen Verkehr gewidmet und einer neuen Vereinbarung zwischen der Jagdgenossenschaft und der Ortsgemeinde zugestimmt. Weiterhin ging es um die Herstellung des Einvernehmens zu Bauvorhaben, Auftragsvergaben zum Ausbau eines Wirtschaftsweges und Jagdpachtangelegenheiten im Bereich Oberweis Nord. Zum Schluss erfolgte in den Mitteilungen der Sachstand zum Projekt Gemeindehaus-Feuerwehr-DLRG.

 N a c h r u f

 Wir nehmen Abschied von Herrn

 Josef Gasper,

der am 27. April 2017 im Alter von 87 Jahren verstorben ist.

Josef Gasper hat sich in vielfältiger Weise um die Allgemeinheit verdient gemacht.
In seiner Heimatgemeinde Oberweis war er von 1998 bis 2012 im Ortsgemeinderat tätig und hat so die positive Entwicklung der Gemeinde mit gestaltet. Josef war durch seine offene Art und sein freundliches Wesen in den Reihen und Gremien des Ortsgemeinderates gerne gesehen und hoch geachtet, Auch nach seiner aktiven Zeit in der Kommunalpolitik, hat er immer noch mit großem Interesse die Geschehnisse in der Ortsgemeinde verfolgt.

Mehr als 40 Jahre war Josef Gasper Mitglied im Musikverein Oberweis. Aufgrund seines Engagements und seinem freundlichen, kameradschaftlichen Wesen wurde er zum Ehrenmitglied ernannt.

In der ehemaligen Verbandsgemeinde Bitburg-Land hat sich Josef Gasper ab 1994 zwei Jahrzehnte vor allem im Werkausschuss engagiert und dort positive Akzente gesetzt.

Für seine erbrachten Dienste zum Wohle der Allgemeinheit sind wir dem Verstorbenen zu Dank verpflichtet. Die Ortsgemeinde verliert mit Josef Gasper einen guten Freund und verdienten Weggefährten. Wir werden ihm ein ehrendes  Andenken bewahren. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner gesamten Familie.

Ortsgemeinde Oberweis          Musikverein Oberweis        Verbandsgemeinde Bitburger Land

Klaus Manns,                           Rudi Pöppelreiter,               Josef Junk,

Ortsbürgermeister                    1. Vorsitzender                   Bürgermeister

 

Die Hexenkinder fordern !

Wir wollen in den Dorfbesen !

So jedenfalls, steht es geschrieben vor dem Hauseingang des Bürgermeister in der Schillerstraße, also eine klare Ansage.

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Ja, da staunte der Bürgermeister nicht schlecht, als er von einer Familienfeier nach Hause kam. Sein Auto und der Eingang waren mit vielen Fußmatten aus der Schillerstraße geschmückt. Damit es beim Aufheben kein trockenen Hände gab, war die Türklinke und der Briefkasten mit entsprechend Handcreme garniert.

Liebe Hexenkinder, da kommt der Bürgermeister der Forderung doch gerne nach und macht einen Bericht über euch im Internet und im "Doafbesen". Dabei ist er froh, wenn hoffentlich niemand zu Schaden kam. Apropo Schaden, Springbrunnenpumpen gehen kaputt wenn man Klopapier hineinsteckt und die kosten so um die 150 bis 200 €. Also Finger weg von der Technik. Ferner reißen Hexenkinder keine Blumen in Vorgärten aus, sandige Fußmatten auf Autos sorgen für hässliche Kratzer und Schleifspuren im Lack und wenn dann noch eine Beule in die Tür kommt (heute Morgen festgestellt), dann ist der Spaß vorbei und man braucht keine Forderungen mehr zu stellen.

Also liebe Hexenkinder, Spaß soll und darf man haben, aber niemanden schädigen. Das solltet ihr euch für die Zukunft beherzigen.

Ja und die Fußmatten, die sollen sich die Leute beim Bürgermeister mal selbst abholen.Der Friedolin bringt jedenfalls keine zurück, er denkt nämlich das Amanda dahinter steckt!

 

 

Josef Schumacher -1. Beigeordneter der Ortsgemeinde Oberweis und Jürgen Evertz -Mitglied des Gemeinderates haben der Bushaltestelle an der Bitburger Straße ein neues Dach verpasst. Das alte Dach war mittlerweile sehr durchlässig für die "Tränen vom Wetter-Petrus".  Ein herzliches Dankeschön an die beiden für ihren kontinuierlichen, ehrenamtlichen Einsatz.

...dann sind unsere Klapperkinder gefragt.

So auch in diesem Jahr waren wieder viele Kinder unterwegs um uns unter Hinweis ihrer Klappern die kirchlichen Tageszeiten anzusagen

Ein schöner Brauch in unseren Dörfern der mit der Karfreitags-Liturgie beginnt und der Auferstehungsmesse am Ostermorgen endet.

Ja, und was machen die Glocken in Rom? Das ist eine alte Überlieferung die uns an unsere Verbundenheit nach der katholischen Hauptkirche, dem Petersdom in Rom, erinnert. Als Kinder glaubten wir an die Geschichte, na sonst hätte uns der "Osterhase" ja auch keine bunten Eier gebracht.

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