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Mächtig investiert hat die Oberweiser Feuerwehr. Nachdem bereits neues Rettungsgerat für die technische Unfallhilfe angeschafft wurde, hat unsere Feuerwehr nun weiter investiert. Neben neuen Warnschildern -bisher dienten dazu normale Kfz-Warndreiecke, wurden u.a. Aufbruchwerkzeug, ein Gasmesser, eine Fluchthaube für gerettete Brandopfer aus verrauchten Räumen, sowie ein Sicherungsgurt für verunfallte Fahrzeuge angeschafft. Für die Lagerung von Unfallverletzten eine entsprechende Rettungsdecke, ebenso eine Unterlegdecke für das dem Fahrzeug entnommenen Material, dazu gehört auch das neue Schaumrohr.

Unisono bekunden Wehrführer Manuel Peters und dessen Stellvertreter Armin Szybalsky, dass diese neu angeschafften Materialien gerade mal den nötigsten Bedarf unserer Feuerwehr darstellen. Ein Großteil der Kosten wird wohl oder übel vom Förderverein unserer Feuerwehr gedeckt werden müssen. Eigentlich liegt die Anschaffung von solchen Geräten in der Pflicht der Verbandsgemeinde. Deshalb hoffen alle Florianer, dass entsprechende Zuschüsse seitens der VG fließen werden.

"Vieles steht noch auf unserer Wunschliste", so Armin Szybalsky: "eine Schaufeltrage zur Rettung von Verletzten, eine Wärmebildkamera, ebenfalls zum Auffinden von Verletzten besonders bewusstlosen Personen in Gebäuden und an sonstigen Unfallstellen. Aber auch zum Auffinden von Glutnestern, die man sonst nicht so leicht erkennen kann". "Eine Wunschliste zum Wohl unserer Bevölkerung" ergänzt Manuel Peters. "Persönliche Vorteile hierdurch hat die Feuerwehr nicht, ausgenommen zum Eigenschutz, und der geht nun mal vor".

  Neues Gasmessgerät

Fotos: Klaus Manns