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Kooperation mit innogy

Die Ortsgemeinde Oberweis geht beim Ausbau der Elektromobilität voran und leistet einen Beitrag zum Klimaschutz. Daher ist eine öffentliche Ladestation für Autostrom von innogy in der Straße „in der Klaus" in der Nähe des Campingplatzes aufgestellt worden. Die Infr astruktur steht ab sofort für alle Nutzer von Elektroautos zur Verfügung. Zur Inbetriebnahme der Technik kamen Ortsbürgermeister Klaus Manns gemeinsam mit Mitgliedern des Gemeinderates und Vertretern von innogy vor Ort zusammen. 

„Als Gemeinde nehmen wir unseren Auftrag ernst, eine Vorbildfunktion beim Ausbau der Zukunftstechnik Elektromobilität auszuüben. Wir freuen uns, dass wir mit diesem Angebot gemeinsam mit innogy einen Anreiz für mehr emissionsarme und leise Fahrzeuge geben können. Wir leisten damit in Oberweis einen Beitrag zum Ausbau der Infrastruktur für Autostrom auf dem Land. Darüber hinaus ist die neueLadesäule ein wichtiges Serviceangebot besonders für die Campinggäste und bringt dadurch auch den Tourismus vor Ort nach vorn", erklärte Klaus Manns.

Gemeinsam betankte die Gruppe anschließend ein Elektrofahrzeug aus der umweltfreundlichen Flotte von innogy. sowie das E-auto einer Oberweiser Familie. Manfred Hoffmann, Kommunalbetreuer bei innogy am Standort Trier, erläutert e: „Elektroautos laden an innogy Ladesäulen 100 Prozent Ökostrom und sind für alle Nutzer rund um die Uhr zugänglich. Bis Ende des Jahres wollen wir in der Region Trier zu den bereits 23 in Betrieb befindlichen Ladesäulen in Kooperation mit unseren Partnerkommunen weitere 50 Ladesäulen in die öffentliche Nutzung bringen."

Die Ladesäulen von innogy haben jeweils zwei 22-kW-Ladepunkte, die das gleichzeitige Aufladen von bis zu zwei Elektro fahrzeugen möglich machen. Abgerechnet wird entweder über einen Autostromvertrag oder per Paypal bzw. Kredit kart e. innogy übernimmt bei allen Ladesäulen die Installation, Wartung und den Betrieb der Technik. Ebenso kümmert sich das Unternehmen um die Bereiche Abrechnung, die Endkundenhotline und um die Strombeschaffung aus regenerativen Energiequellen .

innogy hat als Deutschlands führender Ladenetzbetreiber Fördermittel des Bundes für den Aufbau von neuen Ladesäulen erhalt en. Die Förderung stammt aus dem Bundesprogramm Ladeinfrastruktur" des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Die Ladesäulen lassen sich allerdings nicht alleine durch das Förderprogramm des Bundes sowie Investitionen von innogy aufst ellen. Deswegen sind bei verschiedenen Standorten zusätzlich die Kommunen oder Werbepartner beteiligt. Über das Programm PauLe (Parken und Laden elektrisch) von innogy haben Unternehmen die Möglichkeit, die Aufstellung von Ladesäulen finanziell zu unterstützen und so die Elektromobilität in ihrer Heimat voranzutreiben.

 

 

Foto: Gemeinsam betankten Ortsbürgermeister Klaus Manns (1.), Manfred Hoffmann von innogy und Remi Mertes, (Mitglied des Gemeinderates), Dainiel Köhler (Geschäftsführer Camping Prümtal, Oberweis)sowie Frau Daniela Reinard aus Oberweis als Besitzerin eines Elektrofahrzeuges, ihre E-Fahrzeuge an der neuen Ladesäule für Autostrom in Oberweis. (Foto: David Kryszons/innogy).

 

Am 25. August d.J. konnten Anna Maria, genannt Marianne, und Matthias Sonnen das seltene 60-jährige Ehejubiläum, die diamantene Hochzeit feiern. Mit einem prächtigen Hausschmuck sorgten die Nachbarn für den gebührenden Rahmen.

Zum gleichen Datum im Jahr 1959 gaben sich Marianne und Mätthy, wie er von allen genannt wird, vor dem Standesbeamten des damaligen Amtes Oberweis das "Ja-Wort". Einen Tag später folgte die kirchliche Trauung. 

Marianne stammt aus Oberweis. Sie umsorgte die drei Kinder Robert, Mechthild und Manfred, die aus der Ehe hervorgingen, führte den Haushalt und half im landwirtschaftlichen Betrieb der Eltern mit, den sie später noch weiter mit ihrem Ehemann als Nebenerwerb weiter führte. Mätthy stammt aus Nattenheim und war 40 Jahre bei einer Bitburger Spedition tätig. Wie bereits erwähnt führte er noch viele Jahre mit seiner Marianne den landwirtschaftlichen Betrieb im Nebenerwerb weiter und widmete sich in seiner Freizeit gerne seinen Enkelkindern. 

Beide Jubilare sind noch sehr rüstig und verfolgen noch mit hohem Interesse das Dorfgeschehen. Mätthy dreht täglich seine Runde im Dorf und ist gerne für ein Gespräch bereit, was ohne weiteres auch oft mit Humor gespickt sein darf.

Zum Jubelfest gratulierten drei Kinder, Schwiegerkinder und fünf Enkelkinder, sowie Freunde, Nachbarn und Bekannte. Ortsbürgermeister Klaus Manns überbrachte die Glückwünsche der Ortsgemeinde, Verbandsbürgermeister Josef Junk gratulierte im Namen der Verbandsgemeinde Bitburger Land und des Eifelkreises. Ferner überbrachte er die Glückwünsche unserer Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Die Redaktionen Doafbesen & Oberweis.de, sowie Amanda & Friedolin schließem sich den Gratulanten an und wünschen noch eine schöne, lange und gemeinsame Zukunft.

 

Zum letzten Mal ist der „ehemalige“ Ortsgemeinderat 2014-2019 zusammengekommen. Nicht um große Vorhaben zu beschließen, sondern um zusammen zu feiern und auf die zurückliegende Arbeit anzustoßen. Ortsbürgermeister Klaus Manns hielt nochmals einen kurzen Rückblick auf die zurückliegende Legislaturperiode und konnte hierbei festhalten, dass alle vorgenommenen Ziele erreicht wurden. 

Drei Ratsmitglieder wurden für ihr langjähriges Engagement und ihren persönlichen Einsatz zum Wohle unserer Ortsgemeinde mit einer Ehrenurkunde des Gemeinde- u. Städtebundes und einem Geschenk der Gemeinde geehrt:

Erwin Schmidt wurde für seine 35-jaährige kommunalpolitische Arbeit geehrt und ausgezeichnet. Schmidt hat  sich in den vergangenen Jahrzehnten in den verschiedensten Ehrenämtern engagiert. Während seiner 35jährigen Tätigkeit im Gemeinderat war er zehn Jahre Ortsbürgermeister seiner Heimatgemeinde. Weiterhin war er 30 Jahre Jagdvorsteher und 6 Jahre Stellvertreter. Der gelernte Landwirtschaftsmeister war zu dem 15 Jahre im Prüfungsausschuss der Landwirtschaftskammer und viele Jahre im Vorstand der Züchtervereinigung Eifel. Auch im örtlichen Musikverein war er drei Jahrzehnte aktiver Musiker.

Marlis Evertz gehörte dem Ortsgemeinderat 25 Jahre an. Hiervon stand sie 12 Jahre als 1. Beigeordnete ihre Frau. Marlis Evertz schrieb neben dem „Doafbesen“ auch zwei Bücher: „Dat Boch von Oberweis“ und die Häuserchronik. Zusätzlich war sie Initiatorin der Dorfbroschüre und weiteren Dorfbezogenen Schriften.

Ebenfalls auf eine 25-jährige Mitgliedschaft im Gemeinderat, kann Bruno Leisen blicken. Seit vielen Jahren führt er den Vorsitz der DLRG-Ortsgruppe Oberweis. Das neue DLRG-Haus und viele weitere Errungenschaften, sind auf das große Engagement von Bruno Leisen zurück zu führen. Oberstleutnant Bruno Leisen ist u.a. Leiter des Kreisverbindungs-kommandos (KVK) im Eifelkreis und Representant der Bundeswehr des Eifelkreises Bitburg-Prüm,

 

Paul-Jürgen Evertz scheidet wie seine Ehefrau Marlis Evertz, Erwin Schmidt und Karl-Heinz Bales aus dem Gemeinderat aus. Jürgen Evertz hatte in vielen Arbeitseinsätzen mit angepackt und hat maßgeblich zu dem Wanderwegenetz in und um Oberweis beigetragen und damit für die Erstellung der Wanderkarte von Oberweis.

 

      Fotos: Klaus Manns

Ortsbürgermeister Klaus Manns dankte den Jubilaren und den ausscheidenden Mitgliedern für ihr jahrelanges Wirken und Handeln zum Wohle der Ortsgemeinde. Er wünschte einen langen wohl verdienten Ruhestand. Aber auch den weiter gewählten Ratsmitgliedern dankte Manns für das Vertrauen und Unterstützung die er in den vergangenen fünf Jahren erlebt und erfahren hat. Er verbindet den Dank mit dem Wunsch, diese Unterstützung und Vertrauen auch in der kommenden Legislatur zu erfahren, um die Gemeinde Oberweis in sicherem Fahrwasser in die Zukunft steuern zu können.

 

„Gott sei Dank“ haben wir wieder einen Gemeinderat stellte Ortsbürgermeister Klaus Manns nach der konstituierenden Sitzung des neuen Rates fest. „Eine lange vakante Zeit liegt hinter uns, und dies bei den vielen laufenden Baustellen.“

Am Mittwoch, 21. August war es soweit. Zu Beginn der Sitzung begrüßte Ortsbürgermeister Manns alle Mitglieder des Gemeinderates, besonders die neu hinzugekommenen Rätinnen und Räte, bevor er diese per Handschlag zu Handlungen und Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen zum Wohle der Ortsgemeinde verpflichtete. Ein besonderer Gruß ging an die Mitarbeiter der VG Bitburger Land, Herrn Rudolf Schaal und Herrn Adrian Winter. Durch den ebenfalls noch im Amt stehenden 1. Beigeordneten Josef Schumacher wurde Ortsbürgermeister Klaus Manns erneut zum Ortsbürgermeister ernannt. Neben der Annahme der Hauptsatzung und Beschlussfassung für die Geschäftsordnung standen Wahlen für die Beigeordneten und Ausschüsse an, In geheimer Wahl wurde Josef Schumacher zum 1. Beigeordneten wiedergewählt. Andre Szybalsky wurde zum 2. Beigeordneten gewählt und daraufhin vereidigt. Im Anschluss wurden die Ausschüsse ebenfalls nach geheimer Wahl gebildet. Somit entsteht folgendes Organigramm:

 

Ortsbürgermeister

Klaus Manns

 

1.       Beigeordneter

Josef Schumacher

 

2.      Beigeordneter

Andre Szybalsky

 

 

 

  

Rechnungsprüfungsausschuss

Manfred Franzen

Stellvertreter: Andrea Engel-Himpler

Doris Scholtes

Stellvertreter: Markus Dannehl

Diana Bollig

Stellvertreter: Johannes Bales

 

 

 

 

Bauausschuss

Bruno Leisen

Stellvertreter: Markus Dannehl

Frank Reinard

Stellvertreter: Doris Scholtes

Andrea Engel-Himpler

Stellvertreter: Johannes Bales

Remigius Mertes

Stellvertreter: Remigius Mertes

Ausschuss für Kultur & Touristik

Manfred Franzen

Stellvertreter: Frank Reinard

Bruno Leisen

Stellvertreter: Rüdiger Hauer

Diana Bollig

Stellvertreter: Doris Scholtes

Andrea Engel-Himpler

Stellvertreter: Johannes Bales

 

Foto: Sabine Ballmann                                     

Hintere Reihe von li. n. re.: Rüdiger Hauer, Remigius Mertes, Bruno leisen, Ortsbürgermeister Klaus Manns, Marcus Dannehl, 2. Beigeordneter Andre Szybalsky,

Vordere Reihe von li. n. re.: 1. Beigeordneter Josef Schumacher, Manfred Franzen, Diana Bollig, Doris Scholtes, Andrea Engel-Himpler, Johannes Bales u. Frank Reinard

 

Nicht nur ein reichhaltiges Programm von Ausbildungs- und Trainingseinheiten bilden in unserer DLRG –Ortsgruppe Oberweis den Jahreskreislauf. Genau so wichtig wird auch das Thema Freizeit und Spaß behandelt.

Seit nunmehr 35 Jahren bietet die DLRG eine Ferienfreizeit für Kinder, Jugendliche und Erwachsene am Kronenburger See an. Und seit 35 Jahren erfreut sich diese Ferienfreizeit immer noch aller größter Beliebtheit bei den kleinen und den großen Teilnehmern. Anlässlich des Jubiläumsjahres ließ es sich Ortsbürgermeister und Redakteur des Doafbesen, Klaus Manns, nicht nehmen der Veranstaltung einen Besuch abzustatten.

Foto: Klaus Manns

 

 

 

Bei hervorragend sommerlichem Schwimmbadfest-Wetter und unter den Augen zahlreicher, aufmerksamer Freibadbesucher konnte Pastor Berthold Fochs das neue Wasserrettungsboot der DLRG-Oberweis feierlich segnen.

 

(Fotos Gerd Keilen)

Bereits seit 1998 nutzte die Ortsgruppe Oberweis zwei sogenannte Rafts für ihre Aktivitäten in der Jugendarbeit, aber auch für Ausbildungen und Absicherungen von Veranstaltungen in schnell fließenden Gewässern. Weil diese, aus speziellem Gummiwerkstoff bestehenden Boote altern, musste bereits 2016 eines ersetzt werden.

Mit der Anschaffung und Segnung des jetzt zweiten neuen Schlauchbootes kann der BootsTrp der DLRG Oberweis wieder uneingeschränkt seine Absicherungsaufgaben wahrnehmen.  

Bei der Finanzierung der Investition wurde die DLRG von der 

Initiative –Volksbank-Eifel.viele-schaffen-mehr.de – sehr effektiv unterstützt.  

Recht herzlich konnte sich daher der Vorsitzende, Bruno Leisen bei der, für diese Aktion in der Volksbank-Eifel verantwortlichen Frau Diana Brech-Regelski sowie den vielen privaten Spendern bedanken.

(Text: Bruno Leisen)

 

Frau Susanna Friebertz zur Vollendung ihres

85. Lebensjahres.

Herzlichen Glückwunsch, eine schöne Zeit mit Familie und Freunden, vor allen Dingen aber eine gute Gesundheit.

Nach letzten Meldungen, sollen die Arbeiten zur Sanierung der Prümbrücke erst im März / April 2020 beginnen. Dies geht aus einer Mail des LBM an die VG Bitburger Land hervor. Bis dahin sollten auch die Sanierungsarbeiten der Brücke in Bettingen fertig gestellt sein.

Wann fangen wir an? Ein Satz, den sich Ortsbürgermeister Klaus Manns in der Vergangenheit oft anhören mußte in Bezug auf das neue Feuerwehr- u. Gemeindehaus.  Am vergangenen Freitag, 19. Juli konnte nun nach gut zwei Monaten Bauzeit bereits das Richtfest gefeiert werden.

Zu dieser Feierstunde waren alle Handwerker, Architekt W. Karpen, der Ortsgemeinderat und die Vertreter der Verwaltung unserer VG eingeladen.

In seiner Ansprache ging Ortsbürgermeister Manns nochmals auf den Weg zum Ziel ein. “Der Weg ist das Ziel und der kann manchmal sehr kurvig oder holprig sein. Manns skizzierte deshalb nochmals kurz den langen Weg zu der Baumaßnahme. Allem voran bedankte er sich bei Familie Neises, ohne deren Teilverkauf ihres Grundstückes, die Maßmahme in der heutigen Form nicht möglich gewesen wäre. Viele weitere Fahrten zu den Ämtern zwecks Grundstückszusammenlegung und Umwidmung der einstigen Schule in ein Gemeindehaus waren notwendig. Zusätzlich viele Behördengänge für die zahlreichen Genehmigungsverfahren.

   

Die vielen Beratungen und Besprechungen haben sich gelohnt. Oberweis kann auf ein komplexes Gemeindezentrum schauen, dass den neuesten energetischen Anforderungen und dem Anspruch von Vereinen und Bürgern gerecht wird. Alle vorhandenen Ressourcen wurden berücksichtigt und neue Synergien geschaffen. Manns fand viel Lob für die Handwerker. Die Feuerwehr hat in mehr als 800 Stunden eine Eigenleistung von mehr als 34.000 € gesichert. Hierbei wurden mehr als 80 t Bauschutt abgetragen und per Schubkarre in Container verladen. Dies ist auch der guten Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr -hier vertreten durch Lothar Schmidt, Ing. W. Karpen und Gemeinde zu werten.

Aber auch die Handwerkerfirmen fanden Platz in der Ansprache des Ortsbürgermeisters. Unter der Regie von Polier Rainer Robiller aus Oberweis, wurde von der Fa. Geisen-Bau aus Arzfeld das Mauerwerk und die Betonarbeiten in knapp zwei Monaten im Rohbau fertig gestellt. Hier gab es keinerlei Verzögerungen oder sonstige Missstände. Zudem stand Rainer Robiller auch den freiwilligen Helfern bei ihren Arbeiten beratend und unterstützend zur Seite. Den letzten Schliff erhielt der Rohbau mit den Dächern, die von der Fa. DIP (Densborner Industrie Bau) an einem Tag aufgesetzt wurden. Es wurde überall eine saubere Arbeit geleistet und ein sauberes und sicheres Baufeld hinterlassen.

Neben dem stellvertretenden Wehrführer Armin Szybalsky, der die lobenden Worte des Ortsbürgermeisters in seiner Ansprache bestätigte, fand auch der 1. Beigeordnete der VG Bitburger Land, Rainer Wirtz, sehr anerkennende Worte für die geleistete Arbeit. Weiter geht es nun zunächst mit Fenster, Türen und Toren.

 

 

Die konstituierende Sitzung des Ortsgemeinderates wurde von der VG Bitburger-Land auf Mittwoch, den 21. August um 18.00 h terminiert. Der Ort wird aufgrund der Bauarbeiten frühzeitig in den Oberweiser Medien bekannt gegeben.

 

In dieser Sitzung werden der Bürgermeister, sowie die Beigeordneten nach vorherigem Vorschlag und anschließender Wahl vereidigt. Ebenfalls werden die Ausschüsse mit vorgeschlagenen und gewählten Personen neu besetzt.

 

Die Sitzung ist öffentlich.

 

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