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Am 17.07.1936 wurde Rudolf Wagner in einem bäuerlichen Betrieb in Birtlingen geboren. Dort verlebte er auch seine Kindheit und seine Jugendjahre.

Nach seinem Schulabschluss trat er eine kaufmännische Ausbildung bei der Fa. Gangolf in Bitburg an. Der Fa. Gangolf blieb er treu bis zu seinem Eintritt ins Rentenalter nach 50-jähriger Betriebszugehörigkeit. Hierfür wurde er von der Fa. Gangolf und der Industrie- und Handelskammer ausgezeichnet.

Im Jahre 1959 heiratete er Editha Sifferath aus Oberweis. Auch sie entstammt einem bäuerlichen Anwesen. Rudolf Wagner zog nach der Hochzeit nach Oberweis und führte den landwirtschaftlichen Betrieb im Nebenerwerb weiter bis in die 80er Jahre. Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor.

Rudi, wie er im ganzen Dorf genannt wird, ist ein absoluter Fußballfan und spielte selbst bis in die 70er Jahre aktiven Fußball. Da musste er die Fußballschuhe wegen einer Knieverletzung an den Nagel hängen. Auch die Musik liegt ihm sehr am Herzen. Seit mehr als 50 Jahren ist er bis heute ein aktiver Sänger im Kirchenchor Oberweis und seit über 30 Jahren im Männergesangverein "Kyllecho" Erdorf. So gestaltet Rudolf Wagner seine Freizeit sehr aktiv. Er ist immer noch sehr Naturverbunden und hegt und pflegt seine Waldparzellen. Er erfreut sich einer guten Gesundheit und jeder der ihn kennt -und das sind sehr viele, und sieht, darf feststellen wie fit und jung er trotz seiner 80 Jahre geblieben ist.

Zu seinem 80. Geburtstag gratulierten: Ehefrau Editha, die Kinder, Schwiegerkinder, Enkel und zwei Urenkel. Diesen Wünschen schlossen sich die Familie, Freunde, Nachbarn und Bekannte, die Chöre und Pfarrgemeinde an.

Für die Ortsgemeinde überbrachte die 1. Beigeordnete Marlis Evertz und der Schwiegersohn als Ortsbürgermeister die die besten Wünsche.

Die Redaktionen "Doafbesen" und "Oberweis-online" schließen sich diesen Wünschen an.

Unsere A- Jugend konnte kürzlich ihre neuen Trikots in Empfang nehmen, die Sie voller Stolz hier präsentieren.

 

Ein herzliches Dankeschön für das Sponsoring der Fa. Auto - Rinnen GmbH in Bitburg.

Auch das Gasthaus "Zur alten Post" hat wieder seine Türen geöffnet. Bereits zur EM 2016 konnten die Fußballfans in Fast Stadium Atmosphäre auf Großbildschirm und Leinwand die Spiele verfolgen. Yusuf Yalcin -der neue Besitzer der auch das nebenstehende Schnellrestaurant Döner Kebab bestreibt hat ebenfalls mit viel Eigenleistung die alteingesessene Gastwirtschaft in neuem Stil wieder zum Leben erweckt. Mittlerweile präsentiert sich dort eine "Musikkneipe" mit Dartautomaten, wo auch bereits Turniere stattfinden. Ferner besteht die Möglichkeit aus der reichhaltigen Speisekarte des Döner Restaurant zu speisen.

Auch hier freut sich die Ortsgemeinde über den Fortbestand einer alten Gasthaustradition und wünscht dem neuen Besitzer ebenfalls gute Geschäfte. Die Redaktionen "Oberweis - online" und den Doafbesen gratulieren recht herzlich und schließen sich den Wünschen der Ortsgemeinde an.

Mit neuem Besitzer eröffnet am 1. August die ehemalige Tankstelle Wirtz wieder ihre Pforten.

Viel Eigenleistung und Neuerungen hat Georg Neuheisel in sein neues Werk gesteckt. Beim Geschäftsprinzip bleibt allerdings vieles beim altgewohnten. So wird die ehemalige "Frittenbude" sich in ein Schnellrestaurant mit Gastraum verwandeln. Der Getränkeshop wird ebenfalls weiter geführt. Die Umbaumaßnahmen, sowie neue Genehmigungen ließen den geplanten Eröffnungszeitpunkt etwas nach hinten ins Jahr rücken.

Die Ortsgemeinde freut sich, dass die Geschäfte weiter geführt werden. Besonders leerstehende Geschäfte machen den Kommunen heute große Sorgen, da sie für neuen Wohnraum zu schaffen, baulich meist zu alt ungeeignet erscheinen. Wir wünschen dem neuen Besitzer gute Geschäfte und heißen ihn in der Oberweiser Unternehmerrunde herzlich willkommen.

Die Redaktionen "Oberweis online" und "den Doafbesen" schließen sich diesen Wünschen gerne an.

...und das darf man wörtlich nehmen.

Zum 50-jährigen Bestehen des Schwimmbades Oberweis, gab es sicherlich viele Highlights, worüber wir in naher Zukunft berichten. Den Höhepunkt schlechthin wollen wir Ihnen nicht vorenthalten und haben zu dem alten Volkslied: "Eine Seefahrt die ist lustig ", den Text etwas abgeändert und mit den Fotos von Marlis Evertz garniert.

Also los geht`s und schön mitsingen:

   


Eine Bootsfahrt, die ist lustig

eine Bootsfahrt die ist schön

ja da kann mal erleben

wie der Landtag baden geht

Holla hi, hollaho-ho-ho,

Holla-hi-ha-hi-ha, hi-ha-ho.

Liegt der Landtag dann im Wasser

alle findens wunderschön,

aber da fehlt dann noch einer,

ja auch der muss schwimmen gehen

Holla hi, hollaho-ho-ho,

Und so fliegt der Bürgermeister,

dann auch gleich ins kühle Nass,

alle Menschen sind am klatschen,

Mensch das ist ein Riesenspaß

Holla hi, hollaho-ho-ho,

Erst der Billen, dann der Steinbach

und zum Schluss dann Manns`èns Klaus,

alle schwimmen jetzt zusammen,

macht wohl keinem etwas aus.

Holla hi, hollaho-ho-ho,

….

Und zum Schluss dann alle lustig

trinken noch ein kühles Bier.

und es sind sich alle einig

Ja ganz toll ist es doch hier

Holla hi, hollaho-ho-ho,

….

 

 

 

 

Für die Preisliste kann seitens der Webseite keine Gewähr übernommen werden.

...das muss man fast vermuten. Die Baustelle B50 ist seit dem 18. Dezember mehr oder weniger eingeschlafen. Lt. Schreiben des LBM sollte die Maßnahme am 23. Dezember 2015 abgeschlossen sein. Fehlanzeige - der Verkehr läuft immer noch nur in eine Richtung, während der Verkehr von Bitburg über die Ortsgemeinde Brecht umgeleitet wird.

Für unsere innerörtlichen Geschäfte wird die Angelegenheit so langsam desaströs. Die Geschäfte verbuchen einen monatlichen Umsatzverlust von 30 bis 40%. Aber nicht nur die Geschäftsleute sind sauer. Auch die Anwohner unseres Dorfkern: Bachstraße, Mittelgasse, Untergasse fühlen sich durch den erheblichen Abkürzungsverkehr sehr gestört. Das gleiche gilt für die Anwohner unserer Nachbargemeinde Brecht, wo der Transitverkehr durchbraust und sich nur selten an die vorgeschriebene 50 km/h hält. Die Straßen und Rabatte sind total Sanierungsbedürftig, angefangen von der Umleitung Bedhardt bis nach Oberweis ist die L7 total in der Deckschicht aufgebrochen und mit Warnschildern des LBM geschmückt. Diese Straßen sind für den Schwerlastverkehr einfach nicht geeignet. Dies gilt auch besonders für den landwirtschaftlich gewidmeten Weg zwischen Brecht und Oberweis "In der Heldt", sowie die Verbindungsstraßen Brecht / Oberweis / Baustert.

Auf Initiative von Obgm. Klaus Manns haben die Ortsbürgermeister aus den Gemeinden Oberweis, Brecht und Baustert ein gemeinsames Schreiben an das LBM verfasst, indem auf die Mißstände hingewiesen wird, sowie die notwendigen Maßnahmen des Schadensersatzes gefordert. Denn letztlich müssen die Gemeinden die Kosten für die in Gemeindeeigentum befindlichen Straßen übernehmen, das Land für die L7, aber der Bund hat es letztlich verursacht.

Die drei Gemeinden haben in Ihrer Klarstellung unmissverständlich Ihre Standpunkte mit allen Konsequenzen dargelegt und darum gebeten, die Baustelle nun zügig fortzusetzen und zu beenden. Eine Rückmeldung bzw. Stellungnahme des LBM liegt zur Zeit leider noch nicht vor.

Nico Steinbach, MdL und Ortsbürgermeister in Oberweiler, ließ es sich nicht nehmen der Ortsgemeinde Oberweis zur Anerkennung als Schwerpunktgemeinde persönlich zu gratulieren.


Und als ...Zusatzjoker hatte er noch die Ministerpräsidentin im Ärmel, die ebenfalls ihre Glückwünsche überbrachte und unserer Ortsgemeinde ein gutes Gelingen für unsere Zukunft wünschte.

 

 

Alle Fotos: Dietmar Tömmes

 

 

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