Willkommen bei Oberweis-Online+++Müllabfuhr: graue Tonne am Die. 15.08.2017+++blaue Tonne und gelber Sack am Frei. 08.09.2017+++

Landrat Dr. Joachim Streit wird am Donnerstag den 13. Juli mit Verbandsbürgermeister Josef Junk unsere Gemeinde besuchen. Von 13:00 h bis 15:00 wird er sich dann den Fragen und Anregungen des Gemeinderates, sowie der Bürgerinnen und Bürger stellen. Ebenfalls ist eine kleine Ortsbesichtigung vorgesehen. An dieser Stelle eine herzliche Einladung an alle unsere Bürgerinnen und Bürger, an der Veranstaltung im Gemeindehaus teilzunehmen.

SV Oberweis: plant einen ergänzenden und fehlenden Bangfallzaun zum Campinggelände zu errichten. Die entstehenden Kosten sollen zwischen VG, Fa. Köhler GmbH und SVO geteilt werden. Ferner plant der SVO sein Sporthäuschen an die Fernwärme der Freizeitanlage anzuschließen, womit der gesamte Bereich dann als CO-2 frei gelten würde. Ferner wird die Berieselungsanlage für den Sportplatzrasen aus dem Wasserüberschuss der Schwimmbadanlage genutzt, womit ein weiterer wertvoller Betrag zur Ressourcennutzung und Umwelt geleistet wird.

Straßenbeleuchtung: Hierzu wurden die entsprechenden Verträge zur Umstellung auf LED nun unterzeichnet. Die Gemeinde erhofft sich hier nach einer Amortisierungsphase von 4 Jahren ein Sparpotential von mind. 60%.

Kommunalfahrzeug: Aufgrund des erhöhten Transportbedarf und Änderungen in der Versicherung, wird die Gemeinde ein Fahrzeug anschaffen. Da es sich überwiegend um Transportleistungen handelt und die Wege erfreulicherweise fast alle "trockenen Fußes" erreichbar sind, soll ein gebrauchter Transporter mit Kippfunktion sowie ein Anhänger ebenfalls mit Kippfunktion angeschafft werden. Zur effizienten Reinigung von Freiflächen in der Gemeinde -Bushaltestellen, Kita, Schulhof ect. wird eine Kehrmaschine angeschafft werden. Mit der Anschaffung der Fahrzeuge und Kehrmaschine wird auch der Eigenleistung am geplanten Bau des Gemeindezentrums Rechnung getragen. Die Jagdgenossenschaft Oberweis beteiligt sich mit einem Direktzuschuss von 25 % an den ermittelten Anschaffungskosten. Herzlichen Dank.

Fischereiverpachtung: Der noch vakante Fischereibezirk Prüm wurde neu verpachtet.

Oberweiser Vereine und Gemeindehausnutzer werden nach den Ferien gemeinsam mit dem Ortsgemeinderat zu einem Strategiegespräch hinsichtlich der Umbau- und Erweiterung des Gemeindehauses führen. Hierin soll die Nutzung und deren Ersatzvornahmen geklärt werden. Ferner wird auch die Beteiligung der Vereine im Rahmen der Eigenleistung diskutiert werden. Ein Termin wird noch frühzeitig bekannt gegeben.

Oberweis - aktiv. Hiermit bittet die Ortsgemeinde wieder um Unterstützung für dringende Sanierungsarbeiten in der Gemeinde. Der Kinderspielplatz im Neubaugebiet ist dringend Sanierungsbedürftig. Auch der Kita-Spielplatz bedarf kleinerer Reparaturen. Sicherlich ergeben sich bis dahin noch viele weitere Punkte. Auch hier wird noch ein genaues Datum festgelegt.

 

 

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Singgemeinschaft "ton-art" gab es im Gemeindehaus Bettingen ein Jubiläumskonzert der Spitzenklasse.

Die Vorsitzende Adrianne Grey zeigte sich stolz ein so zahlreiches Publikum begrüßen zu können, denn alle 200 Plätze waren besetzt. Hierunter auch die Ehrengäste: der 1. Beigeordnete der VG Bitburger-Land, Rainer Wirtz, Pfarrer Bollig, Ortsbürgermeister Jürgen Holbach und die Ortsbürgermeister aus Oberweis und Wettlingen, sowie Vertretern aus den Nachbargemeinden.

Unter der musikalischen Leitung von Karin Stockemer und Judith Lehnen am Klavier, boten die Sängerinnen und Sänger ein sehr buntes und vielfältiges Programm. Durchs Programm führte Karin Bäumer, die es verstand das Publikum mit Text und Bildmaterial aus der Chorarbeit zu unterhalten. Als Gastverein gratulierten die "Kirchenengel" unter der Leitung von Birgit Irsch mit einem bunten musikalischen Repertoire. Zum Abschluss des Konzertes gratulierten Maris Schulz (Oberweis) und Manfred Fandel (Bettingen) für den Kirchenchor Oberweis / Bettingen dem Jubelverein. Ebenfalls wurden Geschenke seitens der VG Bitburger Land und der Ortsgemeinde Bettingen überreicht.

Sehr positiv war das Konzert auch für die neue Prümtal-Seniorenresidenz. Etliche Bewohner der neuen Seniorenresidenz Bettingen waren teilweise in pflegerischer Begleitung gekommen um sich an der Musik zu erfreuen und somit Teilhabe am gesellschaftliche Leben weiter zu genießen.

Die Sängerinnen und Sänger erfüllten dem sehr disziplinierten Publikum gerne den Wusnsch einer Zugabe, die mit "Standing Ovation" belohnt wurde.

Der Chor mit seinen fast 40 Sängerinnen und Sängern würde sich sehr freuen, weitere sangesfreudige Mitglieder in seinen Reihen begrüßen zu können und lädt alle -die Lust am Singen haben, zu einer Schnupperprobe ein.

Bei der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 9. Mai wurde Karl-Heinz Bales zum 2. Beigeordneten gewählt und vereidigt.

Zum 1. Beigeordneten war bereits bei der vorhergehenden Sitzung Josef Schumacher, der bisher das Amt des 2. Beigeordneten bekleidet hatte, gewählt worden.

Ortsbürgermeister Klaus Manns und die Gemeinde-ratsmitglieder gratulierten herzlich und wünschten ihnen viel Erfolg und eine gute Zusammenarbeit zum Wohle der Oberweiser Ortsgemeinde.

 

„denn doafbesen“ schließt sich den Glückwünschen an.

 

Die Ortsgemeinde Oberweis als Träger der Kindertagesstätte "Kleine Strolche" Oberweis, suchen zum sofortigen Eintritt eine(n)

staatlich anerkannte Erzieher(in)

oder entsprechend qualifizierte Person

-als Krankheitsvertretung-

Die Stelle ist zunächst befristet. Bewerbung und Anfragen richten Sie bitte an:

Ortsbürgermeister Klaus Manns, Schiller Str. 8; 54636 Oberweis , Tel.: 06527 / 1201  Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kita - Ltg. Manuela Pick, In der Klaus 11, 54636 Oberweis, Tel. 06527 / 464  Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Leider hat die OG Oberweis nur den 2. Platz in der Sonderklasse zu „Unser Dorf hat Zukunft“ erreicht.

 

Lt. telefon. Auskunft von Herrn Kleintittchen, war es wohl die schwerste Entscheidung, die für die Jury zu fällen war.

Waxweiler konnte mit neuen Betrieben (Lebensmittel, Metzger und vielen anderen), einem Gemeindezentrum und Flüchtlingsintegration in die Vereine punkten. Da steht Oberweis erst in der Planung. Also sollte man das ganze sportlich sehen und Waxweiler den verdienten Sieg gönnen.

 

Oberweis hat wohl als einzige Gemeinde Planungen und ein Konzept zur energetischen Versorgung vorgelegt. Besonders in den Fokus der Jury kam die LED-Straßenleuchte mit integrierter E-Ladestation und W-Lan Hotspot. Das war selbst für diesen Personenkreis zum Teil noch Neuland.

 

Auch die Planung des Gemeindezentrum fand aufgrund der hohen Ressourcennutzung und Schaffung von Synergieeffekten ein hohes Maß an Beachtung.

Ortsbürgermeister Klaus Manns: "Ich bin jedenfalls froh dabei gewesen zu sein und dabei viel Lob und wenig Kritik erfahren zu haben. Das ist absolut okay. Nicht das Siegertreppchen ist ausschlaggebend, sondern die fachliche Beurteilung und Beratung in den einzelnen Aufgabenfeldern bringen uns voran. Mein Glückwunsch gilt zunächst der Ortsgemeinde Waxweiler, aber auch allen anderen teilnehmenden Gemeinden, die sich -jede auf ihre Weise, als Gewinner betrachten sollte. Mein Dank gilt der gesamten Jury, die offen, fair und ehrlich mit uns diskutiert hat und viele nette und lobende Worte für die Arbeit in unserer Gemeinde fand. Besonders gefreut hat mich die Anwesenheit unseres Verbandsbürgermeister Herrn Josef Junk und Projektbetreuer des anstehenden Gemeindezentrums seitens der VG Bitburger Land, Herrn Michael Keilen. Auch ihnen gilt mein herzlicher Dank."

Laut Statement der Jury kann Oberweis auf eine sehr gute Entwicklung in den vergangenen 17 Jahren -im Jahr 2000 wurde Oberweis Kreismeister im Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden", zurück blicken. In dem Oberweiser Modell zur Fortschreibung der Dorfentwicklung, sieht man sehr gute und innovative Ansätze sowie wohl durchdachte Planungen, das Dorf weiter zu entwickeln und in eine moderne Zukunft zu führen." 

 

 

Ortsbürgermeister Manns stellt die Planungen zur Zukunft der Gemeinde in einer Präsentation vor.

 

Bei der Ortsbegehung präsentierte man die schönen Sanierungen der Häuser und Höfe einiger Privatleute

 

 

Fotos: P. Jürgen Evertz

 

 N a c h r u f

 Wir nehmen Abschied von Herrn

 Josef Gasper,

der am 27. April 2017 im Alter von 87 Jahren verstorben ist.

Josef Gasper hat sich in vielfältiger Weise um die Allgemeinheit verdient gemacht.
In seiner Heimatgemeinde Oberweis war er von 1998 bis 2012 im Ortsgemeinderat tätig und hat so die positive Entwicklung der Gemeinde mit gestaltet. Josef war durch seine offene Art und sein freundliches Wesen in den Reihen und Gremien des Ortsgemeinderates gerne gesehen und hoch geachtet, Auch nach seiner aktiven Zeit in der Kommunalpolitik, hat er immer noch mit großem Interesse die Geschehnisse in der Ortsgemeinde verfolgt.

Mehr als 40 Jahre war Josef Gasper Mitglied im Musikverein Oberweis. Aufgrund seines Engagements und seinem freundlichen, kameradschaftlichen Wesen wurde er zum Ehrenmitglied ernannt.

In der ehemaligen Verbandsgemeinde Bitburg-Land hat sich Josef Gasper ab 1994 zwei Jahrzehnte vor allem im Werkausschuss engagiert und dort positive Akzente gesetzt.

Für seine erbrachten Dienste zum Wohle der Allgemeinheit sind wir dem Verstorbenen zu Dank verpflichtet. Die Ortsgemeinde verliert mit Josef Gasper einen guten Freund und verdienten Weggefährten. Wir werden ihm ein ehrendes  Andenken bewahren. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner gesamten Familie.

Ortsgemeinde Oberweis          Musikverein Oberweis        Verbandsgemeinde Bitburger Land

Klaus Manns,                           Rudi Pöppelreiter,               Josef Junk,

Ortsbürgermeister                    1. Vorsitzender                   Bürgermeister

 

Die Hexenkinder fordern !

Wir wollen in den Dorfbesen !

So jedenfalls, steht es geschrieben vor dem Hauseingang des Bürgermeister in der Schillerstraße, also eine klare Ansage.

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Ja, da staunte der Bürgermeister nicht schlecht, als er von einer Familienfeier nach Hause kam. Sein Auto und der Eingang waren mit vielen Fußmatten aus der Schillerstraße geschmückt. Damit es beim Aufheben kein trockenen Hände gab, war die Türklinke und der Briefkasten mit entsprechend Handcreme garniert.

Liebe Hexenkinder, da kommt der Bürgermeister der Forderung doch gerne nach und macht einen Bericht über euch im Internet und im "Doafbesen". Dabei ist er froh, wenn hoffentlich niemand zu Schaden kam. Apropo Schaden, Springbrunnenpumpen gehen kaputt wenn man Klopapier hineinsteckt und die kosten so um die 150 bis 200 €. Also Finger weg von der Technik. Ferner reißen Hexenkinder keine Blumen in Vorgärten aus, sandige Fußmatten auf Autos sorgen für hässliche Kratzer und Schleifspuren im Lack und wenn dann noch eine Beule in die Tür kommt (heute Morgen festgestellt), dann ist der Spaß vorbei und man braucht keine Forderungen mehr zu stellen.

Also liebe Hexenkinder, Spaß soll und darf man haben, aber niemanden schädigen. Das solltet ihr euch für die Zukunft beherzigen.

Ja und die Fußmatten, die sollen sich die Leute beim Bürgermeister mal selbst abholen.Der Friedolin bringt jedenfalls keine zurück, er denkt nämlich das Amanda dahinter steckt!

 

 

Nach vielen Genehmigungsverfahren ist der Startschuss für einen Teil des Gemeindezentrums gefallen.

Die DLRG - Oberweis darf mit Sondergenehmigung, aufgrund ihres endenden Mietverhältnis für ihr Lager, ein eigenes Lager errichten. Dieses wird an der Giebelseite des ehemaligen Ökonomiegebäude, damals Nik. Schmidt und ehemaliges Grundstück Neises, entstehen.

 

Bereits am Donnerstagabend wurden die ersten Vorbereitungen getroffen, heute am Freitagnachmittag rückte der Bagger an um auf dem Grundstück durch Ausschachten das richtige Höhenniveau analog des Schulhofes zu erreichen. Bruno Leisen und seine Truppe, sowie Ortsbürgermeister Klaus Manns sind sichtlich erleichtert, dass die Vorbereitungen zum Bau nun begonnen haben. Die DLRG errichtet ihr Gebäude in Eigenleistung und mit eigenem Kapital. Es ist nicht Gegenstand der Fördermaßnahme für das Gemeindehaus und neue Feuerwehrgerätehaus. Hierzu muss noch die Freigabe erfolgen. Erwarten kann die Gemeinde diese frühestens im Herbst 2017 / Anfang 2018, auch wenn die Oberweiser dieses früher erhofft hatten.

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