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...dann sind unsere Klapperkinder gefragt.

So auch in diesem Jahr waren wieder viele Kinder unterwegs um uns unter Hinweis ihrer Klappern die kirchlichen Tageszeiten anzusagen

Ein schöner Brauch in unseren Dörfern der mit der Karfreitags-Liturgie beginnt und der Auferstehungsmesse am Ostermorgen endet.

Ja, und was machen die Glocken in Rom? Das ist eine alte Überlieferung die uns an unsere Verbundenheit nach der katholischen Hauptkirche, dem Petersdom in Rom, erinnert. Als Kinder glaubten wir an die Geschichte, na sonst hätte uns der "Osterhase" ja auch keine bunten Eier gebracht.

Zum wiederholten Male attackierte ein Bussard Wanderer auf dem "Fahrradweg" zwischen Oberweis und der Grillhütte Bettingen. "Ich denke, dass der Bussard seine Brut verteidigen möchte", so Daniel Köhler, Besitzer des Campingplatzes in Oberweis. Lt. Köhler besteht die höchste Gefahr eines Angriffes für Läufer und schnelle Wanderer. Bei ruhigem Verhalten ist der Raubvogel noch nicht auf die Naturliebhaber los geflogen.

Deshalb ergeht auch an dieser Stelle die Warnung, ruhig diesen Weg zu begehen oder einfach zu meiden. Entsprechende Hinweisschilder -die der Campingplatzbetreiber aufgestellt hat, warnen die Wanderer vor der Gefahr.

Auch in diesem Jahr beteiligte sich die Ortsgemeinde Oberweis am Aktionstag "Saubere Landschaft" .

Viele Kinder -hierunter die Oberweiser Jugendfeuerwehr, sowie weitere fleißige Helferinnen und Helfer waren gekommen um dem Umweltfrevel zu begegnen.

Erfreulicherweise konnte man feststellen, dass die Menge des illegal entsorgten Müll sich gegenüber den Vorjahren merklich reduziert hatte. Leider war die Menge von Altreifen geblieben. Auch Großgeräte wie ein Kühlschrank, Kunststoffkannister, Kunststoff-Pflanzschalen und Elektrogeräte mussten wieder aus den Büschen und Abhängen heraus getragen werden, obwohl diese Gegenstände größtenteils kostenfrei auf legale Weise entsorgt werden könnten.

Zum Abschluss gab es wieder einen Mittagstisch der von den Damen der Frauengemeinschaft serviert wurde. Abschließend bedankte sich Ortsbürgermeister Klaus Manns bei allen Helferinnen und Helfern, besonders bei den Kindern und Mitgliedern der Jugendfeuerwehr. Auch auf diesem Wege nochmals ein herzliches Dankeschön.

 

Herzlichen Glückwunsch zur Vollendung des 80. Lebensjahres an Arnold Zewen aus der Grabenstraße und Matthias Sonnen aus der Untergasse.

Ortsbürgermeister Klaus Manns überbrachte seine persönlichen, sowie die Glückwünsche der Gemeinde. An beiden Feiern gab es viel zu erzählen und manche Anekdoten von früher, ließen doch etliche Lachsalven zu. Beide Feiern verließ der Bürgermeister mit dem Wunsch, dass beide Herren sich noch möglichst lange so fit halten und sich weiterhin für die Geschehnisse in und um die Gemeinde interessieren. Und dabei darf auch ruhig Kritik geübt werden, wobei lobenswerte Worte natürlich auch gerne entgegen genommen werden. Beiden Herren auch hier über diesen Kanal: Herzlichen Glückwunsch zum 80. und alles erdenklich Gute.

Das Planungs- und Finanzierungsgespräch für unser Gemeindezentrum geht nun in die Endrunde. Am 7. Februar war die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) in unserer Gemeinde zu einem Gespräch über die geplanten Baumaßnahmen. Bei diesem Treffen war die Gemeinde vertreten durch unseren Bürgermeister Klaus Manns, den 2. Beigeordneten Josef Schumacher und RM Marlis Evertz.

Das gesamte Projekt wurde durch Ortsbürgermeister Klaus Manns vorgestellt. In seiner Präsentation wies er besonders auf die Ressourcenschonenden und synergetisch sinnvollen Planungen hin. Die Baupläne zum Feuerwehr- und Gemeindehaus erläuterte Bauingenieur Wolfgang Karpen. Die Angelegenheiten der DLRG erklärte RM Bruno Leisen.

Von der Verbandsgemeinde waren Bürgermeister Josef Junk und Michael Keilen von der Abteilung 4: Bauen und Umwelt gekommen. Die Vertreter der ADD (Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion) waren der zuständige Architekt Herr Görgen und eine Mitarbeiterin erschienen. Vom Ministerium aus Mainz kam Herr Braun, der für die Beurteilung unserer Baumaßnahme soweit sie das Gemeindehaus betreffen zuständig ist.

Das Gebäude der Feuerwehr liegt in der Verantwortung der Verbandsgemeinde und war nicht Gegenstand der jetzigen Besprechung. Das Gespräch lief äußerst zufriedenstellend für die Ortsgemeinde.

Die Notwendigkeit des Baues eines Behinderten gerechtes Gemeindesaales mit den notwendigen Anlagen wurde anerkannt und akzeptiert. Einige Detailfragen müssen noch geklärt werden, wozu am 9. März ein weiteres Gespräch bei der ADD in Trier stattfinden wird.

Dann steht wohl einer Genehmigung unseres Bauvorhabens und der notwendigen Zuschüsse nichts mehr im Wege, und mit viel Glück kann noch in diesem Jahr mit den Arbeiten begonnen werden.

 

 

Das Planungs- und Finanzierungsgespräch für unser Gemeindezentrum geht nun in die Endrunde.

Am 7. Februar wird die Aufsichts-- und Dienstleistungsdirektion (ADD) unsere Gemeinde besuchen um sich selbst ein Bild von der Notwendigkeit der geplanten Baumaßnahmen zu machen. Ein Hauptpunkt wird der frühzeitige Baubeginn -d.h. noch in diesem Jahr sein, sowie die Zurverfügungstellung der erforderlichen Zuschüsse.

Da die Landesmittel zu solchen Projekten immer knapper werden, hofft die Gemeinde aufgrund der ausgefeilten Planung mit Nutzung von vorhandenen Ressourcen und geschaffenen Synergien, auf eine Zustimmung zu dem Bauvorhaben, dass ohne die Landesmittel nicht realisierbar wäre. Unsere örtlichen Medien werden über den weiteren Verlauf berichten.

Der Altkleidercontainer in der Mittelgasse muss neuen Bauprojekten weichen.

Da die Grundstücke verkauft sind und in diesem Frühjahr die neuen Grundstückbesitzer mit ihren Baumaßnahmen beginnen, muss der Altkleider-Container den Baumaschinen weichen. Einen alternativen Aufstellplatz kann die Gemeinde wegen dem bekannten Bauvorhaben am Gemeindehaus und dem damit verbundenen Bedarf an Lagerplatz nicht zur Verfügung stellen. Die Platzierung des Containers außerhalb eines kontrollierten Sichtbereiches, ist aufgrund der Gefahr des Vandalismus nicht zumutbar. Infolge dessen hat sich der Gemeinderat bis zum Abschluss der Baumaßnahmen für den Verzicht auf einen Altkleidercontainer ausgesprochen. Der Ortsbürgermeister bittet um Verständnis unserer Bürgerinnen und Bürger und verweist gleichzeitig auf mehrmals im Jahr stattfindende  Straßensammlungen oder die Möglichkeit der Anlieferung beim DRK Bitburg.

Davon sind die Kita-Mitarbeiterinnen jedenfalls überzeugt.

Auf Initiative des Elternbeirates durften die Kinder Wünsche in Form von bebilderten Sternen an den Tannenbaum im Kindergarten hängen. Wer wollte konnte sich einen Stern mitnehmen und ein dem entsprechendes Päckchen im Kindergarten abgeben. Viele Eltern, Großeltern und Interessierte machten davon Gebrauch. Und so konnten sich die Kinder im Kindergarten an vielen Überraschungen unter dem Tannenbaum erfreuen.

Auf diesem Weg bedanken sich die Kita-Mitarbeiterinnen bei den Mitgliedern des Elternbeirats für diese tolle Idee und allen Spendern für die Freude, die sie den Kindern bereitet haben.

Die Eingangstüre unserer Kita war den TÜV - Prüfern wohl schon länger ein Dorn im Auge, da diese absolut nicht mehr den Anforderung der Unfallversicherungsträgern genügte.

Folglich musste eine neue Türe angeschafft werden. Die neue Türe entspricht den höchsten Anforderungen, so dass Kinder nicht mehr klammheimlich aus dem Gebäude schleichen können. Ebenefalls öffnet die Tür jetzt nach außen und ist mit einem elektronischen Panikschloss versehen, so dass jeder im Notfall das Gebäude verlassen kann. Gleichzeitig wurden zwei marode Fenster im Altbautrakt ausgetauscht.

Die Kosten, für die unsere Gemeinde aufkommen muss, belaufen sich auf 10.000 €. Die Arbeiten fanden während der Weihnachtsferien statt, so das der Kita-Betrieb nicht gestört wurde. Im gleichen Zeitraum wurde die Brandmeldeanlage gewartet, eine zusätzliche Außenleuchte montiert und kleine Reparaturen durchgeführt.

An dieser Stelle mein ganz besonderer Dank an unseren 2. Beigeordneten Josef Schumacher, der die vorhandenen Schlitze für die Elektroleitungen und die Anschlüsse von Tür und Fenster wieder fachmännisch verputzte und einem Teil des Flures einen neuen Anstrich verpasste. Weitere Malerarbeiten plant der Elternbeirat in Eigenleistung durchzuführen.

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