Willkommen bei Oberweis-Online+++Müllabfuhr: +++blaue Tonne und gelber Sack am Fr. 25.01.2019+++graue Tonne: Di. 15.01.2019+++

Vielen Lesern unserer lokalen Medien Oberweis-online und Doafbesen haben es vielleicht schon bemerkt, dass Bilder und persönliche Daten -wie z.B. Geburtstage nicht mehr in dem gewohnten Maß veröffentlicht werden.

Dies liegt an der neuen EU-Richtlinie für den Datenschutz, der die Möglichkeiten von Redaktionen sehr einschränkt. Aufgrund dessen erhalten wir auch keine Geburtstagslisten mehr durch die VG Bitburger Land. In der Dorfentwicklung des Eifelkreises wurden unsere Glückwünsche im "Doafbesen" jedoch als sehr positiv bewertet und als Option für weitere Mitteilungen für z.B. 18. Geburtstag, Examens- u. Abitur Glückwünsche seitens der Gemeinde sehr begrüßt.

Also liebe Leser und Webseitenbesucher, sollten Sie persönliche Glückwünsche, Fotos etc. zukünftig vermissen, so liegt dies nicht an der Vergesslichkeit oder schlechtem Willen der Redakteure, sondern vielmehr an der neuen Datenschutzverordnung. In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, dass wir trotzdem bemüht sind persönliche Feste und Feiern wie Geburtstage -soweit diese uns bekannt sind, zu veröffentlichen. Sollten Sie dies nicht wünschen, bitten wir um eine entsprechende Mitteilung an Frau Marlis Evertz oder den Ortsbürgermeister.

Mit einer großen Schnittaktion ist die Gemeinde in ein arbeitsreiches Jahr 2019 gestartet.

Um ihrer Verkehrssicherungspflicht nach zu kommen, musste die "Apfel- u. Birnenallee" auf den Verbindungswegen zwischen Baustert und Brecht zurück geschnitten werden. Die Bäume stehen hier sehr nahe an der Fahrbahn, so dass Äste den Verkehr beeinträchtigten und Schäden an Fahrzeugen verursachen konnten. Ebenfalls kam es im Begegnungsverkehr oft zu schwierigen Situationen, da die Bäume sehr eng gepflanzt wurden und somit keine Möglichkeit der Rabattbefahrung bestand. Die Wege sind bis 3,5 t für den öffentlichen Verkehr freigegeben. Eine Gewichtsbeschränkung für landwirtschaftl. Fahrzeuge ist ausgenommen. In seiner letzten Sitzung hatte der Gemeinderat deshalb einen entsprechenden Beschluss herbeigeführt.

Ratsmitglied Erwin Schmidt und Lothar Schmidt als Vertreter der Jagdgenossenschaft hatten bereits im Vorfeld die Äste der Bäume zurückgeschnitten. Unterstützt wurden beide von Ratsmitglied Andre Szybalsky. Ferner wurde jeder zweite Baum entfernt. Am Samstag wurden dann die Reisige und Abfallhölzer gesammelt und zu einem großen Brennhaufen zusammengeführt. Hierzu standen neben dem Ortsbürgermeister auch die Gemeindearbeiter mit dem Gemeindefahrzeug zur Verfügung. Noch am gleichen Tag wurden die Baumstümpfe mittels einer Forstmaschine weg gefräst. Damit sind nun auch die Rabatte wieder befahrbar.

An dieser Stelle bedankt sich die Gemeinde ganz besonders bei Familie Schmidt und Andre Szybalsky für die auch bereits im Vorfeld geleistete ehrenamtliche Arbeit ganz herzlich. Dieser Dank gilt natürlich auch den anderen Helfern. 

Erwähnenswert ist auch die Tatsache, dass viele vorbeifahrende Autofahrer die Aktion sehr begrüßt und gelobt haben. 

Erster Weihnachtsbaumverkauf an der Tankstelle „Beim Boar“
ab dem 8. Dezember von 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr
mit Glühwein, Glühviez und frischen hausgemachten Waffeln.
Wir empfehlen unsere leckeren Eintöpfe jede Woche freitags.

Am 2. November 2018 feierte Anni Hennemann ihren 100. Geburtstag.

Sie wurde in Ostpreußen in Saugehnen – früher Saugwethen/Kreis Insterburg geboren und kam mit sieben Jahren mit ihren Eltern nach Hemer/Sundwig.
Wie das früher so üblich war, lernte sie die Haushaltsführung bei einer sogenannten besseren Familie“. Auf diese Weise lernte sie das Leben in Privat- und auch Geschäftshaushalten kennen. 
Später in Iserlohn hat sie ihren Ehemann kennen gelernt und ist mit ihm nach Essen gezogen. Hier wurde auch ihre Tochter geboren. Nachdem die Wohnung von Bomben zerstört worden war, zog sie wieder nach Iserlohn ins Haus ihrer Schwiegereltern. Im November 1945 erreichte sie die Nachricht vom Tod ihres Mannes, der in den letzten Tagen des Krieges von Granaten tödlich getroffen worden war.
1948 ging sie eine zweite Ehe ein. 
Nach ihrer Zeit als aktive Rotkreuzschwester, arbeitete sie weiterhin in sozialen Einrichtungen. Von 1975 bis 1992 leitete sie ehrenamtlich die Seniorentagesstätte der AWO in Iserlohn, organisierte und betreute Freizeiten, saß im Kuratorium eines AWO-Seniorenheimes und war Mitglied des Seniorenbeirates der Stadt Iserlohn. Für ihre zahlreichen ehrenamtlichen Tätigkeiten überreichte ihr die Stadt bei ihrer Verabschiedung 1992 die goldene Ehrennadel.
Nachdem ihr zweiter Mann verstorben war, zog sie zu ihrer Tochter und ihrem Schwiegersohn hier nach Oberweis, wo sie nun seit 26 Jahren lebt. Auch hier wurde sie gleich Mitglied der Frauengemeinschaft und
arbeitete etliche Jahre im Vorstand. Noch mit über 90 Jahren turnte sie eifrig in der Seniorengymnastikgruppe in Bettingen. Die rüstige Seniorin führt auch jetzt noch ihren eigenen Haushalt interessiert sich für das Tagesgeschehen und
liest täglich Zeitung, u. a. ihren Iserlohner Kreisanzeiger. So ist sie auch ihrer alten Heimatstadt Iserlohn verbunden geblieben. 

Neben der Familie, den zwei Enkelkindern und sechs Urenkeln, den Nachbarn und Bekannten überbrachten Ortsbürgermeister Klaus Manns, Verbandsbürgermeister Josef Junk, Kreisbeigeordneter Paul Lentes, Pastor Kohlenberg und die Vertreterinnen der Frauengemeinschaft Elvira Hart und Uschi Servaes-Mertes herzliche Glückwünsche zu dem besonderen Jubiläum.

Nach vielen Behördengängen mit einholen von Genehmigungen, Grundstücksverschiebungen und langem warten, liegt sie nun endlich vor:

die Baugenehmigung für das neue Feuerwehr- und Gemeindehaus.

Heute Morgen teilte die VG uns die erfreuliche Botschaft mit.

Nun kann es los gehen. Zunächst wird die Genehmigung auf evtl. Änderungen durch die Baubehörde geprüft der 1. Bauabschnitt ausgeschrieben. Wann letztlich der Bagger anrollt, kann zur Zeit noch nicht definitiv festgelegt werden, da dies natürlich auch vom Wetter abhängt. Aber wir dürfen guter Dinge sein, dass überhaupt was passiert, denn die vergangenen Monate waren für die Gemeinde sehr frustrierend. Also freuen wir uns nun gemeinsam auf das große Projekt, das jetzt hoffentlich in großen Schritten umgesetzt werden kann. Wenn das mal kein Grund zum Feiern ist?

 

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